Dilger in Frankreich und Bayern.

12.09.2017 Max Dilger 88

Das Rennen wurde aufgrund immer wieder einsetzenden Regens mit zwei Stunden Verspätung gestartet und brachte natürlich den Zeitplan von Max Dilger stark durcheinander. Doch zuerst galt die Konzentration der bevorstehenden Aufgabe. Max Dilger startete in Macon bei einem Rennen zur Französischen Speedway Liga für das Team aus Lamothe. Um die Heimmannschaft in der Tabelle noch zu verdrängen musste unbedingt ein Auswärtssieg her. Der Druck war natürlich groß aber Max beantwortete das gleich mit einem Laufsieg. In Heat Nummer zwei kam er nach schlechtem Start leider nicht mehr an dem Franzosen Tressarieu vorbei und er musste mit Platz 2 vorlieb nehmen. Bereits vor seinem dritten Lauf war das Team aus Lamothe mit mehr als 11 Punkten in Rückstand geraten. Dies bedeutete dass ein Fahrer des Team als Joker eingesetzt werden kann und die Punkte werden somit verdoppelt. Der Teammanager setzte sein Vertrauen auf Max Dilger und das Team wurde dafür mit 6 dicken Punkten belohnt. In seinem letzten Vorlauf packte Max Dilger nochmals zwei Punkte auf sein Konto und war somit für den Finallauf der punktbesten Fahrer qualifiziert. Auch das 4:2 für Lamothe im Finale reichte nicht um das Rennen noch zu gewinnen!! 

Nach dem Rennen musste schnellstens alles eingepackt werden und dann ging es über Nacht ins 900 km entfernte Pfarrkirchen in Bayern. Hier startete Max Dilger erstmals auf der 1000 m langen Sandbahn. Keine leichte Aufgabe für ihn, denn mit der Gruppeneinteilung  hatte er die erfahrensten Spezialisten mit am Band. Im ersten Lauf begann er noch etwas verhalten, doch brachte es ihm die ersten drei Punkte mit Platz drei ein. Im zweiten Heat musste er von ganz außen starten und diese Position bedeutete einfach den längeren Weg zu nehmen. Er musste einen ordentlichen Strahl der Konkurrenz einstecken und konnte diesen nur auf Platz vier beenden. Den dritten Lauf erwischte er deutlich besser und konnte sich auf Position zwei einreihen und dieses auch ins Ziel bringen. Leider musste er im vierten Durchgang erneut von außen starten und wieder Bekanntschaft mit dem Strahl machen. Das bremst dich auf einer 1.000 m ganz ordentlich ein, so Max Dilger nach dem Lauf. Somit blieb ihm erneut die Position vier nach diesem Lauf. Es fehlte ihm nur ein Punkt für das Finale, doch es war eine sehr gute Erfahrung auf dieser langen Bahn, so das Fazit von Max Dilger. Ein insgesamt erfolgreiches Wochenende für das Team, wenn auch alle am Ende etwas müde und erschöpft waren.

Max Dilger

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