Max Dilger holt erste Punkte für die Wikinger

24.04.2018 Max Dilger 698

 

Für den Speedwaycrack Max Dilger war es der erste Einsatz für die Wikinger aus Brokstedt und da wollte er natürlich eine gute Leistung abliefern. Keine leichte Aufgabe, denn mit dem Gegner aus Landshut standen sie einer großen Herausforderung gegenüber.

 

Bereits im Training fühlte sich Max Dilger recht wohl auf der Bahn und hatte auch relativ schnell eine gute Abstimmung für das Bike gefunden. So ging es nun in Heat 3 für Max das erste Mal ans Band und er konnte sich sofort in Front setzen bevor er aber aus der ersten Kurve kam wurde er nach einer Berührung unsanft zu Boden gebracht und der Lauf wurde abgebrochen. Der Lauf wurde neu gestartet und Max konnte sich nach einem harten Fight gegen Grobauer durchsetzen und die ersten drei Punkte für sein neues Team einfahren. In Lauf zwei kam es noch etwas schlimmer. Auch hier wurde Max in Turn 1 von Martin Smolinski abgeräumt und ein erneuter Sturz war die folge. Max konnte sich schnell aufrappeln, doch das Bike war verbogen und er musste auf die Ersatzmaschine umsteigen. Im Restart konnte er sich in Führung setzen und die 3 Punkte nach hause bringen. Im dritten Durchgang sammelte er weitere zwei wichtige Punkte für die Wikinger.

 

Beide Teams waren sehr ausgeglichen und kamen für den Tagessieg in Frage, es trennten sie lediglich 2 Punkte. Nach den drei erfolgreichen Heats hatte Max Dilger erneut ein A Finale im Visier. Mit einem erneut gelungen Start konnte er sich in Front setzten und in seinem 4 Lauf einen weiteren Laufsieg einfahren. Was er selbst nicht erwartet hatte war eingetreten und er war punktbester Fahrer der Wikinger. Im A-Finale versuchte er zwar alles um nochmals einen weiteren Sieg für die Nordlichter zu holen. Doch der Landshuter Leon Madsen war zu stark unterwegs und er konnte Max Dilger noch abfangen somit verhinderte er den Ausgleich der Broksteder und es blieb beim 42:40 für Landshut.

 

„ Wir waren nah dran, aber am Ende hat es leider nicht gereicht. Für die Zuschauer war es sicher ein tolles und spannendes Rennen. Mit meiner persönlichen Leistung bin ich natürlich zufrieden. Ich hoffe aber das die Sturzserie langsam wieder abreist." so Max Dilger

AC Landshut-Devils 42

1. Leon Madsen (3,2,3,3,3) - 14

2. Martin Smolinski (2,F/N,3,2*,3) - 10+1

3. Mark Riss (1,1*,D,1,0) - 3+1

4. Valentin Grobauer (1,3,2,2,0) - 8

5. Stephan Katt (1*,2,0,2) - 5+1

6. Sandro Wassermann (F/N,1,1*,F/N) - 2+1

 

MSC Brokstedt Wikinger - 40

11. Troy Batchelor (2,2,2,0,1*) - 7+1

12. Andreas Lyager (3,3,3,1,2) - 12

13. Lukas Fienhage (0,0,1*,D,1*) - 2+2

14. Max Dilger (3,3,2,3,2) - 13

15. Danny Maaßen (0,0,0,3) - 3

16. Darrell de Vries (2*,R,D,1) - 3+1

 

 

Lauf 1: Madsen, Batchelor, Riss, Fienhage 4:2

Lauf 2: Lyager, Smolinski, Katt, Maaßen 3:3 (7:5)

Lauf 3: Dilger, de Vries, Grobauer, Wasserman (F/N) 1:5 (8:10)

Lauf 4: Dilger, Katt, de Vries (R), Smolinski (F/N) 2:3 (10:13)

Lauf 5: Lyager, Madsen, Riss, Maaßen 3:3 (13:16)

Lauf 6: Grobauer, Batchelor, Wassermann, Fienhage 4:2 (17:18)

Lauf 7: Lyager, Grobauer, Wassermann, Maaßen 3:3 (20:21)

Lauf 8: Smolinski, Batchelor, Fienhage, Katt 3:3 (23:24)

Lauf 9: Madsen, Dilger, Riss (D), de Vries (D) 3:2 (26:26)

Lauf 10: Maaßen, Katt, de Vries, Wassermann (F/N) 2:4 (28:30)

Lauf 11: Dilger, Grobauer, Riss, Fienhage (D) 3:3 (31:33)

Lauf 12: Madsen, Smolinski, Lyager, Batchelor 5:1 (36:34)

Lauf 13: Smolinski, Lyager, Batchelor, Riss 3:3 (39:37)

Lauf 14: Madsen, Dilger, Fienhage, Grobauer 3:3 (42:40)

 

Max Dilger

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