Max Dilger im Finale

08.05.2018 Max Dilger 851

Ein arbeitsreiches Wochenende stand für Max Dilger auf dem Programm. Mit dem Flutlichtrennen „Masters of Speedway“  in Moorwinkelsdamm hatte er eine große Aufgabe vor sich, denn ein knallhartes Fahrerfeld mit Grand Piloten wartete auf ihn. Somit erfuhr er auch gleich in seinem ersten Heat mit wem er es hier zu tun hatte und am Ende blieb für Max Dilger Platz drei. Im zweiten Wertungsdurchgang gab es erneut kein Durchkommen an der Konkurrenz und wieder konnte er nur einen Punkt auf sein Konto verbuchen. Es wurde alles versucht etwas mehr Speed auf die Bahn zu bringen, denn wer ins Finale will braucht Punkte, dieses war dem Team bewusst. Mit einem guten Start in Heat drei konnte sich Max Dilger auf der zweiten Position einreihen und diese zwei Punkte auch ins Ziel bringen. Mit dem letzten Vorlauf hatte er eine besonders schwierige Aufgabe, denn mit ans Band rollten hier gleich zwei Grand Prix Piloten. Am Ende gab es dann eine Nullrunde für Max Dilger und das bedeutete für ihn, hier war der Einzug ins Finale verpasst.

Schnell wurde dann alles eingepackt um die Reise ins 850 km entfernte Plattling in Bayern anzutreten. Die Nacht war kurz und die Mannschaft von Max rollte gegen 8.00 Uhr morgens in Fahrerlager. Bereits um 9.00 Uhr begann das Training und für das erste Langbahnrennen der Saison. Die Bahn in Plattling mit einem etwas eigenwilligen Radius war für Max Dilger etwas ganz Neues. Doch bereits im ersten Lauf zeigte er, die Rechnung darf man nicht ohne ihn machen, denn mit Platz zwei war er gut dabei. Auch in Heat zwei konnte er sich sehr gut behaupten und konnte die nächsten 4 Punkte auf seinem Konto verbuchen. Den dritten Lauf startete er von der äußeren etwas schlechteren Startposition. Das spiegelte sich dann im Ergebnis, doch mit Platz drei war das Team trotzdem zufrieden. Mit dem erneuten Platz zwei sicherte er sich die Chance auf den Einzug in das Finale. Doch nur die drei Punktbesten des Tages schafften den direkten Einzug ins Finale und Max Dilger musste als Vierter in den Hoffnungslauf.  Mit Platz drei hinter Diener und Appelton schaffte Max aber den Sprung in das A finale.

Mit der Startplatzwahl traf ihn dann das schlechtere Los, denn er musste von ganz außen starten, von dieser Position wurde kein einziger Lauf des Tages gewonnen. Sein Start war nicht schlecht, doch der Weg von außen war lang und in der ersten Kurve wurde er so Abgestrahlt das er nichts mehr sehen konnte und das Gas abdrehen musste. musste er dem Feld hinterherjagen, doch mit einem sechsten Platz in der Gesamtwertung für das erste Langbahnrennen konnte er ganz zufrieden sein.

Nun kann er motiviert an Christi Himmelfahrt beim Langbahn Grand Prix in Herxheim antreten. Wer nicht Live dabei sein kann, hat die Möglichkeit das Rennen über den You Tube Livestream  der FIM ab 13:30 Uhr zu verfolgen:

https://www.youtube.com/user/tvfim/featured

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