Speedway GP Challange und Podestplatz

31.07.2018 Max Dilger 647

Speedway GP Challange


Erneut hatte Max Dilger und sein Team ein Wochenende mit zwei Veranstaltungen zu bewältigen. Erste Station war für ihn der Speedway Grand Prix Challenge in Landshut. Eine Veranstaltung mit hochkarätiger Besetzung, doch nur die ersten drei Fahrer konnten sich für den Speedway Grand Prix 2019 qualifizieren. Für Max Dilger waren die Aussichten eher bescheiden, denn er war nur als Reservefahrer angetreten und konnte so nur auf einzelne Einsätze hoffen. Das Warten hatte sich gelohnt und Max Dilger kam in Lauf 16 und 17 zum Einsatz. Mit einem mäßigen Start konnte er sich doch auf Platz drei einreihen und es gab für ihnen einen ersten Punkt in dem starken Fahrerfeld. Bereits zum nächsten Heat rollte er erneut ans Startband und diesem Lauf gab es für ihn leider eine Nullrunde. Es ist bei einem solch starken Fahrerfeld kein leichtes als Reservefahrer zum Einsatz zu kommen. Vor allem wenn man erst so spät ins Rennen kommt und man das richtige Setup nur erahnen kann, doch bei einer solchen Kulisse anzutreten hat einen absoluten Nervenkitzel und macht Spass, so das Fazit von Max Dilger.


Dritter Platz in Angenrod


Nach dem Speedway Abstecher in Landshut ging es umgehend weiter nach Angenrod in Hessen. Max Dilger wollte das Rennen nutzen, um mehr Grasbahnerfahrung zu sammeln und seine neu aufgebauten Langbahnmotorräder zu testen. Die kurze, tückische Grasbahn war sehr hart und die Bewässerung in den Pausen machte die Strecke schmierig. Im ersten Lauf kam Dilger nur mäßig vom Start weg. Doch in der Kurve quetschte er sich vorbei und ging auf die zweite Position. Die enorme Staubentwicklung machte ein überholen sehr schwierig und so blieb der Angriff nach vorne aus. Auch im zweiten Lauf fand Dilger den Weg nicht nach ganz vorne und reihte sich auf der dritten Position ein, die er bis im Ziel auch nicht mehr abgab. Für den letzten Vorlauf wurden die Einstellungen am Motorrad nochmals verändert und dies brachte den gewünschten Erfolg. Mit einem Blitzstart von innen ging Dilger in Führung. Von hinten machte Meijering mächtig Druck. Vor dem Finale lag Dilger punktgleich mit Dachs und Meijering auf dem ersten Platz. Durch die Vielzahl der Läufe und bedingt durch einige Stürze wurde kein Finale mehr ausgefahren. Für Max Dilger blieb trotz Punktgleichheit nur der dritte Platz, da er nur einen Laufsieg vorweisen konnte.
Nach dem Rennen war der Lahrer sichtlich gezeichnet von den Strapazen. „Die Strecke heute war knüppelhart und forderte mir alles ab. Durch die Staubentwicklung waren die Läufe leider schon am Start entschieden, aber für das Wetter kann der Veranstalter nichts. Mein Ziel war es die Langbahnmotorräder zu testen und ein gutes Rennen zu fahren. Ich hab leider die ersten beiden Starts vermasselt, mit besseren Starts wäre heute sicherlich der Sieg möglich gewesen.“

Max Dilger

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