Saisonabschluss in Dohren

15.10.2018 Max Dilger 190

Der Speedway Länderkampf Deutschland gegen den Rest der Welt stellte den Saisonabschluss für Max Dilger dar. Das Rennen auf dem Eichenring in Dohren war hochklassig besetzt und von zahlreichen Zuschauern besucht. Auf der sehr kurzen Speedwaybahn konnte man nur mit guten Starts und gutem Fahrgefühl gewinnen. Mit viel Motivation ging Dilger zum ersten Lauf ans Startband. Er kam gut in die erste Kurve und reihte sich auf der zweiten Position ein. Anschließend machte er viel Druck auf den führenden Polen, konnte diesen aber nicht mehr überholen. Im zweiten Lauf ging der Lahrer wieder an die zweite Position, musste aber nach einem Wackler des führenden Teamkollegen Gas wegnehmen und fiel auf den dritten Platz zurück. Darüber hinaus brach die Sitzhalterung durch, so dass nur noch der dritte Platz abgesichert werden konnte. Lauf drei brachte wieder einen dritten Platz, trotz guter Geschwindigkeit, aber am Start konnte Dilger noch nicht das optimale herausholen. Im vierten Lauf sollte dann der erste Laufsieg gelingen. Ein guter Start brachte Dilger in aussichtsreiche Position, doch dann stieg das Vorderrad in der ersten Kurve und er musste Gas wegnehmen. Dabei viel er auf den dritten Rang zurück. Doch Dilger kämpfte sich nochmals heran, ab die beiden Führenden zeigten exzellentes Paarfahren und blockten alle Überholversuche ab. Es blieb somit beim dritten Platz. Im letzten Lauf bogen gleich drei Fahrer gleichauf in die erste Kurve ein. Auf der engen Bahn war dafür zu wenig Platz und der außenfahrende Dilger wurde nach einem Rempler in Richtung Bande geschickt. Ein Sturz konnte nur knapp vermieden werden, aber das Feld war weg und es blieb nur ein vierter Platz zum Abschluss.

Nach dem Rennen konnte Max Dilger trotzdem ein wenig lächeln. „Das Rennen hier hat total Spaß gemacht, tolles Wetter und die Zuschauer haben spannende Läufe gesehen. Ich war heute durchaus schnell unterwegs, konnte mich aber am Start nicht so durchsetzen wie ich es mir vorgenommen hatte. Teilweise haben nur wenige cm am Start darüber entschieden, wer er als erster in die Kurve geht. Bei der sehr starken Konkurrenz bin ich aber nicht unzufrieden heute. Wenn ich auf diese Saison zurückblicke, dann bin ich erst einmal froh, dass ich ohne Verletzung in die Winterpause gehen kann. Das war in den vergangenen Jahren leider nicht immer so. Im Speedway habe ich eine starke Saison gefahren und habe immer wieder gute Ergebnisse einfahren können. Auf der Langbahn habe ich mein Ziel, den Einzug in die Weltmeisterschaftsserie 2019, geschafft und darüber bin ich sehr stolz. Mein ganzes Team hat in dieser Saison einen tollen Job gemacht. Insgesamt sind wir 42 Rennen in dieser Saison gefahren, dafür mussten auch tausende Kilometer zurückgelegt werden. “ so ein gut gelaunter Max Dilger.

Max Dilger

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